Leipzig

Christian Fürchtegott Gellert sagte einmal selbst über Leipzig:  „Ich erinnere mich, bey dem Anblicke dieser geliebten Stadt gewünscht zu haben, daß mich Gott, wenn es ihm gefiele, mein Leben an diesem Orte hinbringen lassen möchte.“

Was verbindet Gellert mit Leipzig?
Er hat an der Universität Leipzig studiert,
an dieser Universität hat er gelehrt,
in Leipzig ist Gellert verlegt worden,
in Leipzig ist Gellert gestorben.

 

Gellert und die Universität Leipzig
1751 wurde Christian Fürchtegott Gellert zum außerordentlichen Professor für Poesie und Beredsamkeit an der Universität Leipzig berufen. Die Berufung erfolgte am 26.04.1751. Seine Antrittsvorlesung hielt er am 14.06.1751. Sie hatte den Titel „De vi atque utilitate optimarum artium ad morum elegantium vitaeque communis suavitatem“. 1756 wurde die Vorlesung unter dem Titel „Von dem Einflusse der schönen Wissenschaften auf das Herz und die Sitten“ von seinem Freund Gottlieb Leberecht Heyer, einem Pfarrer aus Wölkau, veröffentlicht.
1751 begann Gellert außerdem mit seinen Tagebuch-Aufzeichnungen. 

Download: Rabener LVZ 29.09.2014

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